Dagmar Rennecke: Dank der guten Informationen durch die Uni bin ich gut in Zoom hereingekommen. Allerdings hab ich noch nicht herausgefunden, wie ich die Kamera ein- bzw. ausschalte. Ich besuche eine Vorlesung und ein Seminar, die über Zoom ablaufen. Das ist für mich nicht nur neu, sondern auch gewöhnungsbedürftig, weil a) auf dem Bildschirm zusätzlich Leisten mit den Teilnehmern, der Powerpointpräsentation und dem Chat zu beobachten sind und b) die Diskussionen über Chat für mich völliges Neuland sind. Also heißt es für mich ”dranbleiben“ und ”üben“.
Mein besonderer Dank gilt Frau Gembler, die mit ihren kleinschrittigen Anleitungen sehr hilfreich ist.

Angela Mahnkopf: Die Einarbeitung in Uni@home fand ich zunächst nervig und zeitfressend, allmählich wird manches selbstverständlicher und ich bin jedes Mal stolz, wenn mir etwas Neues gelingt. Geholfen haben mir die Erläuterungen und Videos von Frau Gembler (Begleitseminar 2 zum Studium für Ältere) zur Arbeit mit Moodle (incl. Hausaufgaben hochladen und chatten), einiges wusste ich noch nicht. Aktuelle praktische Erfahrungen habe ich mit einer Zoom-Video-Konferenz mit 25 Teilnehmern und mit einer Chatkonferenz machen können. Bei Zoom konnte ich zwar mitreden, aber mein Bild war nicht zu sehen (inzwischen klappt es) – ich fand die Diskussion viel anstrengender als in einem Seminar mit Anwesenheit! Eine Seminarstunde mit chatten über ein vorher festgelegtes Thema war einfacher: hier hat die Professorin sehr strukturiert die Sitzung geleitet und immer wieder zum Thema zurückgeführt.
Mein Fazit: ausprobieren, Fragen stellen, üben – bald klappt es besser als gedacht.

Manfred Haug: Um auf unsere bisherigen Erfahrungen mit UNI@home zurückzukommen, so war für mich zunächst ein gewisses Problem, den Einschreibeschlüssel ausfindig zu machen. Z.B. fand ich ihn für die Phil. Vorlesung nicht in Moodle sondern in der WUSEL („zweck“) war das Schlüsselwörtchen. Danach lief das Beitreten und Eintreten in den virtuellen Chat-room ohne Probleme Schritt-für Schritt gemäß Anleitung des Prof. Hartung, die ich mir ausgedruckt habe. Dort ist die URL zum Meetingbeitritt angegeben, die ich kopiert habe und in meine Google-Adressleiste eingefügt habe, außerdem hat  er seine Meeting-ID (9-stellig) und sein Meeting Passwort angegeben. Da man sich auch mit Mobilfunk einwählen kann (Vorsicht: kostet!) sind auch die möglichen Einwahlnummern angegeben (von Deutschland aus). Kurz: wenn man der in Moodle stehenden (erst nach Anmeldung und Eintrag in die Teilnehmerliste) Schritt-für Schritt-Anleitung folgt, kommt man ins Ziel.  Bei den folgenden Sitzungen wollte ich zunächst mit dem Prozedere von vorne anfangen, ich merkte jedoch bald, dass ein Klick auf die in der Adressleiste gespeicherte URL genügt.

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Wir fragen uns, wie Ihr mit dieser neuen Form des Lernens zurechtkommt, welche Erfahrungen Ihr bisher gesammelt habt, was Euch fehlt und ob vielleicht neue Bedürfnisse und Wünsche entstehen, vielleicht auch an uns als Vorstand?
Zögert nicht, uns anzusprechen!

Herzliche Grüße im Namen des Vorstands!
Angela Mahnkopf

 

 

Eure Mails bitte an unseren Vorsitzenden Bernd Tietz


Seniorenstudium an der BUW

Das Studium für Ältere dient der selbstständigen Auseinandersetzung mit sozial und geisteswissenschaftlichen Fragen sowie der Reflexion eigener privater wie beruflicher Lebenserfahrungen. Für ihren Einsatz an Motivation, Interesse und Leistung haben die Alters-
Studierenden Zugang zu Lehrangeboten aus folgenden Fächern:



 

Pädagogik / Politikwissenschaft / Soziologie / Psychologie / Geographie / Wirtschaftswissenschaft / Geschichte / Literaturwissenschaft / Philosophie / Katholische Theologie / Evangelische Theologie


Aktivitäten und Ziele des vfsa e.V.

  • Interessenvertretung für das Studium für Ältere an der Bergischen Universität Wuppertal
  • Kooperation mit der Bergischen Universität und ihren Organen/Gremien, insbesondere mit dem Zentrum für Weiterbildung (ZWB)
  • Studienergänzende Angebote
    – Vortragsveranstaltungen, wie z. B „Senior-Studierende treffen junge WissenschaftlerInnen“
    - Kulturelle Veranstaltungen, wie z. B. Museumsbesuche
  • Kontaktpflege und Erfahrungsaustausch mit den Fördervereinen/Interessenvertretungen anderer Universitäten

  • Aktivitäten in Kooperation mit dem Zentrum für Weiterbildung
    – Informations- und Beratungstag für am Studium im Alter Interessierte (jährlich im September)
    – Begrüßungsempfang für die NeuanfängerInnen im Studium für Ältere
    – Öffentlichkeitsarbeit für das Studium für Ältere